{"id":1011,"date":"2021-09-15T10:00:00","date_gmt":"2021-09-15T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/?p=1011"},"modified":"2021-09-14T10:06:35","modified_gmt":"2021-09-14T08:06:35","slug":"schachnovelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/hilfreiches-fuer-den-unterricht\/schachnovelle\/","title":{"rendered":"Schachnovelle &#8211; der Film"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Kurzinhalt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Wien, 1938: \u00d6sterreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok mit seiner Frau Anna in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Verm\u00f6gensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter B\u00f6hm Zugang zu Konten erm\u00f6glichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. \u00dcber Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends \u2013 bis er durch Zufall an ein Schachbuch ger\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Stefan Zweig und sein letztes Werk<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-color has-text-color\">Ein Text von Prof. Dr. Klemens Renoldner<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Vorgeschichte<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Im Februar 1934, ein Jahr nach Hitlers Machtergreifung in Deutschland, verlie\u00df Stefan Zweig \u00d6sterreich. Grund daf\u00fcr sind die enormen NS-Sympathien und der Antisemitismus in \u00d6sterreich. Sechseinhalb Jahre lebte er in England. Von Sommer 1940 bis Anfang Januar 1941 hielt er sich in Brasilien auf, anschlie\u00dfend, bis August 1941, in den USA. Hier arbeitete er vor allem an seiner Autobiographie \u201eDie Welt von Gestern\u201c, die er im Juli 1941 in erster Fassung niederschrieb.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Entstehung der &#8222;Schachnovelle&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Am 15. August 1941 verlassen Stefan Zweig und seine zweite Ehefrau Lotte New York mit dem Schiff. Es ist auch jene Seeroute, die in der \u201eSchachnovelle\u201c beschrieben wird: New York-Buenos Aires. Das Ehepaar Zweig f\u00e4hrt jedoch nur bis Rio de Janeiro. Drei Wochen halten sie sich in Rio auf, ab Mitte September 1941 wohnen Lotte und Stefan Zweig in der Stadt Petr\u00f3polis, 70 km n\u00f6rdlich. An diesem letzten Ort seines Exils schreibt Stefan Zweig zwischen September 1941 und Februar 1942 die <a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/stefan+zweig\/schachnovelle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSchachnovelle\u201c<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die Idee entsteht w\u00e4hrend der Schiffsreise. Am 17. September 1941 \u2013 es ist der erste Tag in Petr\u00f3polis \u2013 berichtet Zweig in einem Brief, er \u201eplane\u201c eine \u201eabseitige Novelle\u201c. Am 28. Oktober 1941 schreibt er an Berthold Viertel, er habe \u201eeine kuriose Novelle entworfen &#8230; mit einer eingebauten Philosophie des Schachs. Ich habe sie aber noch nicht abgeschlossen.\u201c Am 30. Januar 1942 teilt er Viertel mit, dass er \u201eeine aktuelle l\u00e4ngere Erz\u00e4hlung\u201c verfasst habe. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Am 6. Februar 1942 bittet er Ernst Feder, einen Berliner Journalisten, der ebenfalls in Petr\u00f3polis im Exil ist und mit dem Zweig gelegentlich Schach spielt, die vorl\u00e4ufige Fassung der \u201eSchachnovelle\u201c kritisch durchzusehen, auch um eventuelle Fehler, die Regeln des Schachspiels betreffend, auszubessern. Bereits am 10. Februar wird das Manuskript zur\u00fcckgegeben, in sein Tagebuch notiert Feder an diesem Tag, \u201eer (Zweig) ist entz\u00fcckt \u00fcber die vielen Anmerkungen.\u201c Am Vormittag des Samstags, 21. Februar 1942, bringt Stefan Zweig drei Typoskripte der \u201eSchachnovelle\u201c zum Postamt in Petr\u00f3polis, f\u00fcr die deutsche, amerikanische und argentinische Ausgabe. Ein viertes Typoskript bleibt in Brasilien f\u00fcr die \u00dcbersetzung in Rio de Janeiro. Am Sonntagabend, 22. Februar 1942 nehmen Lotte und Stefan Zweig eine \u00dcberdosis Veronal. Sie sterben in der Nacht von 22. auf 23. Februar. Am 24. Februar werden sie am st\u00e4dtischen Friedhof von Petr\u00f3polis beigesetzt<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Hintergrund<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die \u201eSchachnovelle\u201c entsteht gleichzeitig wie der (Fragment gebliebene) \u00d6sterreich-Roman \u201eClarissa\u201c und die Erinnerungen \u201eDie Welt von Gestern\u201c. W\u00e4hrend seiner Exil-Jahre befasst sich Zweig intensiv mit seinen Wiener Jahren und dem Verlust seiner Heimat \u00d6sterreich. Auf die Zerst\u00f6rung der europ\u00e4ischen Demokratien durch autorit\u00e4re Regierungen und Faschismus reagierte Zweig mit der Beschw\u00f6rung des alten Wiens als kosmopolitischer, kultureller Metropole. Damit verbunden sind auch Erinnerungen an die eigene ungebundene Lebensform in den europ\u00e4ischen Freundeskreisen. Dr. B. \u2013 so hei\u00dft der katholische Anwalt im Text bei Zweig \u2013 ist zwar kein autobiographisches Alter-Ego des Verfassers, aber doch ein Repr\u00e4sentant jener Welt von Gestern. Dr. B. ist humanistisch gebildet, seine Familiengeschichte verweist (bei Zweig) auf Verbindungen zum Kaiserhaus und zum 8 Freundeskreis Franz Schuberts. Diese ideale Welt von Kultur und Intellektualit\u00e4t wird im M\u00e4rz 1938 von den Nationalsozialisten auf brutale Weise zerschlagen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Zweig war schon in England, sp\u00e4ter auch in New York, dann in Rio, mit vielen Emigranten in pers\u00f6nlicher Verbindung. Er wusste durch zahlreiche pers\u00f6nliche Berichte und Briefe, was ab 1933 in Deutschland geschah, und ab dem M\u00e4rz 1938 in Wien und \u00d6sterreich. Er wusste nicht nur von den Konzentrationslagern, sondern auch von der \u201eGestapo-Leitstelle Wien\u201c, die im fr\u00fcheren Luxus-Hotel M\u00e9tropole untergebracht war, nun ein Ort des NS-Terrors, der wegen der brutalen Verh\u00f6rmethoden und Folterungen gef\u00fcrchtet war. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Zweig hat sich nat\u00fcrlich mit Literatur zum Thema \u201eSchach\u201c versorgt, insbesondere war ihm das Buch von Savielly G. Tartakower \u201eDie hypermoderne Schachpartie\u201c (1924) behilflich. Er selbst spielte auch seit seinen jungen Jahren in Wien Schach. Erstaunlicherweise spielte er sogar am Abend vor seinem Suizid mit Ernst Feder noch zwei Partien, die er jedoch beide verlor. Wie wichtig f\u00fcr Zweig die \u201eSchachnovelle\u201c war, kann man daran erkennen, dass er diesen Text, im Gegensatz zu mehreren anderen Manuskripten, die Fragment geblieben sind, zu Ende bringen wollte. Die \u201eSchachnovelle\u201c, in der viele ein Verm\u00e4chtnis des 60-j\u00e4hrigen Autors sehen, besitzt deswegen einen besonderen Stellenwert innerhalb des erz\u00e4hlerischen Werks, weil Zweig hier ein einziges Mal die unmittelbare Zeitgeschichte, die Verbrechen des Nationalsozialismus zum Thema macht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Nachdem alle deutschsprachigen Ausgaben der \u201eSchachnovelle\u201c (1942 Buenos Aires, 1943 Stockholm, div. Ausgaben nach dem Krieg, Frankfurt am Main) viele eigenwillige \u00c4nderungen und Eingriffe in den Text aufweisen, konnte 2013 im Reclam-Verlag erstmals der unver\u00e4nderte Originaltext der Erz\u00e4hlung ver\u00f6ffentlicht werden, in jener Fassung, die Zweig am 21.Februar 1942 in Petr\u00f3polis zur Post gebracht hat. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#b7b8b9\"><em>Prof. Dr. Klemens Renoldner ist Gr\u00fcndungsdirektor des \u201eStefan Zweig Zentrums\u201c der Universit\u00e4t Salzburg. Er leitete dieses Forschungs-Institut von 2008-2018. Er ist Herausgeber der kommentierten Ausgabe der \u201eSchachnovelle\u201c (2013, Reclam-Verlag), der neuen Edition des erz\u00e4hlerischen Werkes von Stefan Zweig (seit 2017, Zsolnay-Verlag) und des Stefan Zweig-Handbuches (de Gruyter-Verlag, 2018).<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Interview mit dem Hauptdarsteller Oliver Masucci<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Beschreiben Sie bitte kurz die Zusammenarbeit mit Philipp St\u00f6lzl. Er soll ja ein Regisseur auf Augenh\u00f6he sein. War das sehr inspirierend? <\/strong><br>Total. <a href=\"https:\/\/www.filmportal.de\/person\/philipp-stoelzl_ea7e915b2d6c4daea461f93acbeb8a48\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Philipp<\/a> ist ein ganz feiner Mensch und ein sehr emphatischer Regisseur. Man f\u00fchlt sich von ihm respektiert und getragen. Er schaut sich alles ganz genau an und macht dann einen konkreten Plan. Andererseits l\u00e4sst er sich auch von neuen Ideen beeindrucken und inspirieren. Er ist sehr genau, sehr offen, sehr warm. F\u00fcr den Film habe ich das ehrlich gesagt auch gebraucht. Ich habe eigentlich schon beim ersten Casting \u00fcberlegt, ob ich mich wirklich mit Schizophrenie besch\u00e4ftigen m\u00f6chte. Es gibt ja manchmal Dinge, in die will man pers\u00f6nlich gar nicht so genau eindringen. Als Schauspieler versuche ich die Figur, die ich spiele zu durchleben und ihre Gef\u00fchle und N\u00f6te f\u00fcr den Zuschauer erfahrbar zu machen. Und da hatte ich bei diesem Film in Philipp einen gro\u00dfen Besch\u00fctzer, den ich auch brauchte. Philipp hat eine ganz gro\u00dfe und genaue Vision von dem, was er tut. Das ganze Drehbuch war aufgezeichnet. Ich habe es ein Dreivierteljahr vor Drehstart bekommen und wusste genau, wie der Film in jeder Einstellung aussehen soll. Das hatte ich so noch nie bei einem Film. Und trotzdem kann er sich auch davon l\u00f6sen und geht andere Wege mit. Manche Sachen haben sich als wahnsinnig gut herausgestellt und bei anderen hat es so nicht funktioniert. Aber es war sehr detailliert und genau ausgearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Die Rolle des Dr. Bartok wurde f\u00fcr den Film auch ein wenig weiterentwickelt. Waren Sie hier beteiligt? <\/strong><br>Ich vertiefe mich eigentlich in meine Rollen immer erst, wenn die erste Klappe f\u00e4llt. Ich muss mich selbst davor sch\u00fctzen, nicht zu fr\u00fch einzusteigen, weil man dann schwer wieder rauskommt. Ich nenne es Selbsthypnose. In dem Moment, in dem man in eine Rolle einsteigt, betrachtet man alles um sich herum von der Perspektive dieser Figur heraus. Und diese Perspektive ist in diesem Film ziemlich heftig, weil der Mann sehr viel durchleidet. Es ist ein Schmerzensweg, den er da geht. Das war etwas, mit dem ich mich nicht zu lange besch\u00e4ftigen wollte. Die vier Monate Drehzeit haben mich sehr mitgenommen. Dazu kam noch das Abnehmen, weil meine Figur im Film sehr abmagert. Ich war ehrlich gesagt ein wenig froh, als es vorbei war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Was treibt Ihrer Meinung nach Dr. Bartok im Film an?<br><\/strong>Er wollte sich dem Ganzen nicht beugen. Es ist ein Schachspiel gegen seine Peiniger, die Nazis. Und es geht darum, zu gewinnen. Und gewinnen kann er nur, wenn er in den Wahnsinn abgleitet. Alles spielt sich im Kopf ab. Im Gehirn eines Menschen, der im Prinzip noch versucht diesem System etwas entgegenzusetzen. Und nicht, weil er ein gro\u00dfer Revolution\u00e4r ist, gar nicht. Bartok ist ein Bonvivant aus der Wiener Gesellschaft. Am Anfang des Films auch ein wenig unsympathisch und \u00fcberheblich. Er denkt, \u00d6sterreich wird die Annektierung schon verhindern. Dann ger\u00e4t er in die F\u00e4nge von etwas, was er sich gar nicht vorstellen konnte und versucht dagegenzuhalten. Es wird zu einem Duell zwischen ihm und seinem Peiniger. Er h\u00e4lt aber nicht dagegen, weil er revolution\u00e4r ist, sondern weil die Nazis ihm wahnsinnig auf den Keks gehen. Er geht diesen Schmerzensweg, weil er die Nazis einfach schei\u00dfe findet und sich vor denen nicht beugen will. Und nun h\u00e4lt er gegen seinen Peiniger stand und fl\u00fcchtet sich in den Wahnsinn. Das ist auch das Autobiografische zu Stefan Zweig, dass ihn die Umst\u00e4nde wahnsinnig gemacht haben oder depressiv. Wenn die Gesellschaft so ist, dass man in ihr nicht mehr leben kann, dann spaltet sich das Individuum auf. Und diese Figur, die sich in diesem Zwiespalt befindet, die gegen sich selbst k\u00e4mpft bis zur Schizophrenie, ist wahnsinnig spannend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Welche Szene war f\u00fcr Sie am schlimmsten zu spielen?<\/strong><br>Das Aufsagen der Schachz\u00fcge und die Situation, die sich dahinter verbirgt: Dieser Mann, ganz allein mit sich und der Erkenntnis des Wahnsinns. Das ist sehr leidvoll. Ich war fast in jeder Bildeinstellung, weil der ganze Film aus der Perspektive meiner Figur erz\u00e4hlt. Das verlangt viel Konzentration, und diese dauerhaft zu halten war sehr anstrengend. Dazu eben dieses Leid. Wie kann man nur anderen Menschen so ein Leid zuf\u00fcgen? Diese Freiheitsberaubung, bis man nicht mehr wei\u00df, wer man ist. Bis die Zeit aufh\u00f6rt zu ticken und man nichts mehr einordnen kann. Diese vollkommene Entfremdung von sich selbst. Und trotzdem das Dagegenhalten, irgendwie noch ein F\u00fcnkchen von sich zu behalten, w\u00e4hrend das Ego immer kleiner wird. Einen Menschen zu spielen, dem so Gewalt angetan wird, war nicht einfach. Und eben diese 20 Schachz\u00fcge herunterrattern. F\u00fcr einen Schachspieler ist das wahrscheinlich einfach. Oh mein Gott. Das m\u00fcssen spezielle Menschen sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Sie haben Albrecht Schuch, der im Film Ihren Peiniger spielt, erst zu den Dreharbeiten kennengelernt. Wie war die Zusammenarbeit? <br><\/strong>Sehr gut. Ich sch\u00e4tze Albrecht sehr. Er ist ein toller Schauspieler, und es hat mich sehr gefreut, mit ihm zu spielen. Wenn man auf jemanden trifft, der die Kraft und die schauspielerische Gewalt von Albrecht Schuch hat, ist das herrlich. Der ganze Film ist ein einziges Duell zwischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albrecht_Schuch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Albrecht Schuch<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oliver_Masucci\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Oliver Masucci<\/a>. Das macht nat\u00fcrlich total Spa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Was meinen Sie, warum besitzt die \u201eSchachnovelle\u201c auch heute noch weltweit so eine literarische Kraft? <\/strong><br>Die Nazizeit spielt sich hier mehr im Kopf ab und nicht in der Abbildung des Schreckens. Man nimmt das Furchtbare im Kopf wahr. Jeder kann sich an die Novelle erinnern. Sie spricht einfach eine Urangst an: Ein Mensch ist in einem Raum isoliert und eingesperrt. Es ist ja noch einmal anders als Gef\u00e4ngnis. Man ist allein mit sich und seinem Wahnsinn. Einige k\u00f6nnen sich vielleicht noch am Rand der Normalit\u00e4t entlang hangeln und andere fallen hinunter. Das zeigt, wie schnell man als Mensch gebrochen werden kann. Ich kenne eigentlich keinen, der sich nicht an diese Geschichte erinnern kann. Vielleicht auch, weil sie so kompakt und schnell erz\u00e4hlt ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Sehen Sie aktuelle Bez\u00fcge in der Novelle? <br><\/strong>Stefan Zweig ging daran zugrunde, dass er dachte, die Nazis gewinnen den Krieg. Diese Vorstellung ist nat\u00fcrlich schrecklich. Heute gibt es wieder solche Str\u00f6mungen. Dieser Rechtsdruck, den wir gerade erleben, ist enorm. Und er ist alles andere als gut.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Trailer<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"SCHACHNOVELLE Trailer Deutsch | Ab 23. September im Kino | ARTHAUS\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/pNy72-VYXx4?feature=oembed\"  allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzinhalt Wien, 1938: \u00d6sterreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok mit seiner Frau Anna in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. 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