{"id":164,"date":"2020-01-23T10:54:34","date_gmt":"2020-01-23T10:54:34","guid":{"rendered":"https:\/\/bange-dev.adrodev.de\/infothek\/?p=164"},"modified":"2025-04-04T08:29:10","modified_gmt":"2025-04-04T07:29:10","slug":"das-fruehmittelalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/literaturgeschichte\/das-fruehmittelalter\/","title":{"rendered":"Das Fr\u00fchmittelalter (ca. 500-1180)"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Historischer Hintergrund<\/li><li>Die fr\u00fchmittelalterliche Dichtung<ul><li>Germanische Literaturerzeugnisse<\/li><li>Althochdeutsche Literatur (760-1060)<\/li><li>Fr\u00fchmittelhochdeutsche Literatur (1060-1120)<\/li><li>Vorh\u00f6fische Literatur (1120-1180)<ul><li>Profane Werke geistlicher Autoren<\/li><li>Profane Werke profaner Autoren \/ vorh\u00f6fische Epen \/ Spielmannsepen<\/li><li>Mystik \/ Frauenmystik<\/li><\/ul><\/li><\/ul><\/li><li>Literarische Formen<\/li><li>Vertreter<\/li><li>Werke<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Historischer Hintergrund<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Die einsetzende V\u00f6lkerwanderung und der Zerfall des R\u00f6mischen Reiches   markierte den Beginn des Mittelalters und damit gleichzeitig das Ende der Antike. Die Herrschaftsgewalt zersplitterte sich zun\u00e4chst in   grundherrschaftliche, sp\u00e4ter in lehensrechtliche Beziehungen bis hin zur   Entstehung des K\u00f6nigreiches. Die Macht wurde dabei nicht nur von den   Adligen, meistens Lehnsherren, ausge\u00fcbt, sondern auch von der Kirche,   die eine eigene Machtposition vertrat. Durch Salbung des K\u00f6nigs war   dieser auch kirchlich legitimiert. Im Fr\u00fchmittelalter war die Kirche der   Kulturtr\u00e4ger der Gesellschaft, denn meist nur der Klerus wusste \u00fcber das Lesen und Schreiben bescheid. Die Gesellschaft war geteilt in die St\u00e4nde Adel, Klerus und Bauern. Sie richtete sich auf  agrarwirtschaftliche und naturalwirtschaftliche Produktion aus.<br><br>Das  Fr\u00fchmittelalter wurde von drei bedeutenden Adelsgeschlechtern  gepr\u00e4gt: den Karolingern, den Ottonen und den Saliern. Das fr\u00e4nkische   Hochadelsgeschlecht beherrschte von 750-900 Westeuropa. Sein   bedeutendster Vertreter war Karl der Gro\u00dfe (768-814), der im Jahre 800   zum ersten Kaiser vom Papst gekr\u00f6nt wurde. Nach dessen Tode zerfiel das   Karolingerreich; die \u00f6stlichen Gebiete, dem sp\u00e4teren Heiligen R\u00f6mischen   Reich, wurden von den Ottonen (900-1024) \u00fcbernommen. Heinrich I. wurde  Nachfolger Konrads I. und deutsch-r\u00f6mischer Kaiser. Dessen Sohn, Otto I.,  folgte ihm auf den Thron und wurde vom Papst zum ersten Kaiser des   Heiligen R\u00f6mischen Reiches gekr\u00f6nt. Mit der Regierungszeit Heinrich II.   wurde die kluniazensische Reform in den Kl\u00f6stern eingeleitet, die vom  frz. Kloster Cluny ausging. Erneuerung und Vertiefung des religi\u00f6sen Lebens sowie Abkehr vom weltlichen Leben bis hin zur Weltverneinung standen dabei im Mittelpunkt. Das Ottonengeschlecht erlosch, als des nach dem Tode Heinrich II. keine m\u00e4nnlichen Nachfolger mehr gab. Die K\u00f6nigsw\u00fcrde wurde auf Konrad II., einem Salier, \u00fcbertragen. Das fr\u00e4nkische Adelsgeschlecht der Salier regierte von 1024-1125. Nach dem Tod des kinderlosen letzten salischen  K\u00f6nigs, gingen deren Besitzt\u00fcmer an die Staufer \u00fcber.<br><br>Die Epoche des Fr\u00fchmittelalters reichte vom 6. bis ins 12. Jahrhundert, genauer gesagt begann das Fr\u00fchmittelalter um das Jahr 500 und endete 1180 n. Chr. Darauf folgte dann die Zeit des Hochmittelalter.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die fr\u00fchmittelalterliche Dichtung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Germanische Literaturerzeugnisse<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Die Germanen brachten bei ihrer V\u00f6lkerwanderung eine eigene Literatur  mit. Es entstanden in verschiedenen Gegenden unterschiedliche  Sagenkreise: im ostgotischen Gebiet die Hildebrandsage, im burgundischen  Gebiet die Nibelungensage und im nordgermanischen Gebiet die Sage von  Beowulf. Die Literatur der V\u00f6lkerwanderungszeit wurde jedoch nur  m\u00fcndlich weitergegeben und ging gr\u00f6\u00dftenteils verloren. \u00dcberlieferungen  aus der Germanischen Literatur sind das <em>Hildebrandslied<\/em> und die <em>Merseburger Zauberspr\u00fcche<\/em>. Die <em>Merseburger Zauberspr\u00fcche<\/em> wurden erst im 10. Jahrhundert aufgezeichnet, entstanden wahrscheinlich aber noch vor 750. Der erste Spruch dient der Befreiung eines Gefangenen, der zweite Spruch zur Heilung eines verrenkten Pferdefu\u00dfes. Das <em>Hildebrandslied<\/em> ist das einzige germanische Heldenlied in althochdeutscher Sprache. Das <em>Hildebrandslied<\/em>  wurde um 830 von zwei M\u00f6nchen des Fuldaer Klosters auf die inneren  Deckbl\u00e4tter eines Gebetsbuches geschrieben. Entstanden ist es um 770\/780. Die 68 erhaltenen stabenden Langzeilen berichten vom Vater-Sohn-Kampf zwischen Hildebrand und Hadubrand, die Handlung bricht aber mitten im Kampf ab. Aus altnordischen Dichtungen geht hervor, dass Hildebrand seinen Sohn erschl\u00e4gt. Andere germanische G\u00f6tter- und  Heldensagen blieben der Nachwelt durch die Aufzeichnungen des isl\u00e4ndischen Schriftstellers Snorri Sturluson um 1250 erhalten. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Merseburger Zauberspr\u00fcche: Zweiter Spruch<\/strong><br>Phol ende uuodon uuorun zi holza.<br> du uuart demo balderes uolon sin uuoz birenkit.<br> thu biguol en sinthgunt, sunna era suister,<br> thu biguol en friia, uolla era suister,<br> thu biguol en uuodan, so he uuola conda:<br> sose benrenki, sose bluotrenki,<br> sose lidirenki:<br> ben zi bena, bluot zi bluoda,<br> lid zi geliden, sose gelimida sin.<\/p><p><strong>\u00dcbersetzung:<\/strong><br>Phol und Wodan ritten zu Walde.<br>Da ward dem Fohlen Balders sein Fuss verrenkt.<br>Da besprachen ihn Sinthgund und Sunna, ihre Schwester,<br>da besprachen ihn Frija und Volla, ihre Schwester,<br>da besprach ihn Wodan, wie er&#8217;s wohl verstand:<br>So Beinverrenkung, so Blutverrenkung,<br>so Gliedverrenkung: Bein zu Beine, Blut zu Blute,<br>Glied zu Glieden, als wenn sie geleimet w\u00e4ren.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Althochdeutsche Literatur (760-1060)<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Unter Karl dem Gro\u00dfen (768-814) wurden die Germanen christianisiert, und die Geistlichen betrachteten es als ihre Aufgabe, den &#8222;Bekehrten&#8220; die  christliche Literatur nahezubringen. Die Lese- und Schreibkunst blieb  lediglich den M\u00f6nchen vorbehalten. Die althochdeutsche Literatur vereint  zwei Traditionsstr\u00e4nge: germanisch-heidnische Elemente und christlich-antike Elemente. Um 760\/765 verfasste der Bischof Arbeo von  Freising ein lateinisch-deutsches W\u00f6rterbuch, das nach seinem ersten Eintrag benannt wurde: <em>Abrogans<\/em>. Dieses Werk ist das erste erhaltene Zeugnis der deutschen Sprache.<br>Heidnische Zauberspr\u00fcche wurden von den Christen als Segensspr\u00fcche  \u00fcbernommen. Die heidnischen G\u00f6tter wurden dabei ausgelassen und f\u00fcr sie wurde Gott eingesetzt. Eine oberfl\u00e4chliche Christianisierung zeigt sich  z.B. im <em>Wiener Hundesegen<\/em>. Weitere Segensspr\u00fcche  sind z.B. Bienensegen, Pferdesegen, Segen gegen Fallsucht. Diese  Spr\u00fcche wurden meist aus dem Ged\u00e4chtnis niedergeschrieben. Sie wurden oft in lateinischen Handschriften eingetragen, wo zuf\u00e4llig Platz war.<br>881 entstand das <em>Ludwigslied<\/em>, ein F\u00fcrstenpreis auf den 882 verstorbenen Ludwig III. von Westfranken, der 881 bei Soucourt (Normandie) einen Sieg \u00fcber die Wikinger errang.<br>Aus der althochdeutschen Zeit sind \u00fcber die Entstehung und den Untergang  der Welt jeweils ein Text \u00fcberliefert. Ca. 770 entstand das <em>Wessobrunner Gedicht und Gebet<\/em>. Das in Stabreimen gefasste Gedicht berichtet von der Entstehung der Welt. Das sich anschlie\u00dfende, in Prosa gefasste Gebet ist eine Bitte um den rechten Glauben. In der Mitte des 9. Jahrhunderts entstand das in Stabreimen geschriebene <em>Muspilli<\/em>. Die Herkunft dieses  Wortes ist noch nicht genau bewiesen, es handelt sich aber um ein  heidnisches Wort f\u00fcr Vernichtung, Zerst\u00f6rung und Untergang, das auch in  anderen Sprachen \u00fcberliefert ist. Das <em>Muspilli<\/em> gliedert sich in  drei Abschnitte: den Kampf zwischen Himmel und H\u00f6lle um die Seele, der  Gegen\u00fcberstellung zwischen j\u00fcngstem Gericht und Weltgericht, und dem  Endgericht. Au\u00dferdem wird der Kampf zwischen dem Propheten Elias und dem Antichrist gezeigt, wobei Elias unterliegt und die Welt in Flammen  aufgeht.<br>Das erste erhaltene geistliche Lied ist das um 880 entstandene <em>Petruslied<\/em>.  Das wichtigste Genre der geistlichen Dichtung im Fr\u00fchmittelalter war die Evangelienharmonie. Um 830 ist in einer Fuldaer Handschrift die  althochdeutsche \u00dcbersetzung der Evangelienharmonie Tatians, eines  Sysrers aus dem 2. Jh., erhalten. Zur gleichen Zeit entstand der <em>Heliand<\/em>,  der Evangelien in Form eines germanischen Heldenepos enthielt. F\u00fcr die  deutsche Literaturgeschichte ist die um 865 entstandene <em>Evangelienharmonie<\/em> von Otfrid von Wei\u00dfenburg von gro\u00dfer Bedeutung. Otfrid f\u00fchrte als erster Dichter den Endreim in die deutschsprachige Literatur ein. Seine <em>Evangelienharmonie<\/em>, die das Leben Jesu von der Geburt bis zur Auffahrt in den Himmel schildert, ist in vier Handschriften \u00fcberliefert.<br>Als \u00dcbersetzer lateinischer Texte war der Vorsteher der Klosterschule  von St. Gallen, Notker III (= Notker der Deutsche = Notker Labeo), t\u00e4tig, um die Arbeit mit lateinischen Texten f\u00fcr seine Sch\u00fcler zu  erleichtern. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fr\u00fchmittelhochdeutsche Literatur (1060-1120)<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Die <em>Paraphrase des Hohen Liedes<\/em> (um 1060) von Williram von  Ebersberg markiert den Beginn der mittelhochdeutschen Dichtung. Darin  deutete Williram das Verh\u00e4ltnis Braut &#8211; Br\u00e4utigam auf das Verh\u00e4ltnis  Kirche &#8211; Gott um.<br>Eines der fr\u00fchesten heilsgeschichtlichen Dichtungen ist das 1065 entstandene <em>Ezzolied<\/em>,  das vom Bamberger Domherr Ezzo verfasst wurde. Es schildert den Verlauf  der Welt aus christlicher Sicht, von der Erschaffung des Menschen bis  hin zum Tode Jesu.<br>Um 1070 entstand das <em>Memento mori<\/em> von Notker von Zwiefalten, ein Aufruf zu Weltabkehr im Sinne der kluniazensischen Reform.<br>Das \u00fcber den K\u00f6lner Erzbisch Anno verfasste <em>Annolied<\/em> (ca. 1080) ist das erste biographische Werk der deutschen Sprache. Im <em>Annolied<\/em> wird Anno als Heiliger dargestellt, der gegen die zerst\u00f6rerischen Folgen weltlicher Taten im Sinne der weltverneinenden Haltung der kluniazensischen Reform wirkt. Das Werk beginnt aber mit einer  Abhandlung der Menschheitsgeschichte bis hin zum R\u00f6mischen Reich.  Au\u00dferdem enth\u00e4lt es einen Hinweis auf die Krimgoten. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorh\u00f6fische Literatur (1120-1180)<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Profane Werke geistlicher Autoren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Zwischen 1120 und 1140 entstand das <em>Alexanderlied<\/em> des Pfaffen Lamprecht. Es ist das erste Werk in der deutschen Literaturgeschichte, das nicht auf eine lateinische Quelle, sondern eine volksprachliche (altfranz\u00f6sische) Quelle zur\u00fcckgeht: ein Gedicht von Alberich von Besancon. Zudem ist es das erste weltliche Epos in deutscher Sprache. Das <em>Alexanderlied<\/em> berichtet \u00fcber das Leben Alexanders des Gro\u00dfen.<br> Die <em>Kaiserchronik<\/em> (ca. 1135\/55) behandelt die Geschichte vom R\u00f6mischen Kaiserreich bis zur Gegenwart. Sie hat eine L\u00e4nge von etwa 17000 Versen und enth\u00e4lt die Lebensl\u00e4ufe der r\u00f6mischen Kaiser und P\u00e4pste. Einzelne Geschichten dienen dabei als Belege f\u00fcr das Wirken Gottes in der Welt. Sie wurde verfasst von mind. einem, h\u00f6chstwahrscheinlich aber auch von mehreren Geistlichen in Regensburg.<br>Um 1170 schrieb der Pfaffe Konrad auf Veranlassung Heinrichs des L\u00f6wen das etwa 9100 Verse umfassende <em>Rolandslied<\/em> in Regensburg. Die Quelle ist das altfranz\u00f6sische Heldenepos <em>Chanson de Roland<\/em>.<br>Zwischen Mitte und Ende des 12. Jahrhunderts entstand <em>Von dest\u00f4des gehugde<\/em> Heinrichs von Melk, ein Memento mori gegen das Rittertum und das in der Superbia (Hochmut) den Ursprung aller S\u00fcnde sieht.<br>Ein Geistlicher mit dem Titel &#8222;Archipoeta&#8220; verfasste um 1160 mehrere  Vagantengedichte, in lateinischer Sprache. Er z\u00e4hlt zu den wichtigsten  Vertretern der Klerikerdichtung, die sich der Diesseitsstimmung hingaben. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Profane Werke profaner Autoren \/ vorh\u00f6fische Epen \/ Spielmannsepen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Zu den profanen Werken profaner Autoren z\u00e4hlen die anonym verfassten, sogenannten Spielmannsepen <em>K\u00f6nig Rother<\/em> (ca. 1150), <em>Salman und Morolf<\/em> (ca. 1160), <em>Sanct Oswald<\/em> (ca. 1170), <em>Herzog Ernst<\/em> (ca. 1180) und <em>Orendel<\/em>  (ca. 1180). Diese waren bisher nur m\u00fcndlich \u00fcberliefert und wurden nun  von den Autoren am Schreibpult buchm\u00e4\u00dfig gestaltet. Diesen Werken kam  eine Unterhaltungsfunktion zu, ein heilsgeschichtlicher Rahmen war nicht  mehr vorhanden. Es gab auch keinen Kampf zwischen Gut und B\u00f6se mehr,  sondern die Bew\u00e4hrung eines tapferen Helden stand im Mittelpunkt. Man  spricht hier von Spielmannsepik im engeren Sinn, da sich die Werke in  ihrer Struktur stark \u00e4hneln: Brautwerbung, Brautraub und ein Rahmen, der  Bezug auf einen Kreuzzug oder den Orient nimmt. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mystik \/ Frauenmystik<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Der Begriff Mystik leitet sich von griech. mystikos ab und meint in der  urspr\u00fcnglichen Bedeutung die Suche nach verborgenen Hinweisen auf Jesu  im Bibelwort. Im Mittelalter war mit Mystik die Erkenntnis-Erfahrung von  Gott gemeint. Das Ziel war die unio mystica, das Einswerden mit Gott.  Frauenmystik trat fast ausschlie\u00dflich im Christentum auf, da Frauen und  Jesus ein spirituelles Verh\u00e4ltnis in der Bibel haben. Bei reformierten  Kirchen galt die Mystik als verp\u00f6nt. Eine der bekanntesten Vertreterinnen der Mystik war <a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/autorenportraits\/hildegard-von-bingen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Hildegard von Bingen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Hildegard von Bingen<\/a> (1098-1179) mit ihrem Werk <em>Liber Scivias<\/em> (Wisse die Wege, 1141\/53), welches den Beginn der deutschsprachigen Mystik markiert. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literarische Formen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zauberspr\u00fcche<\/li><li>Segen<\/li><li>R\u00e4tsel<\/li><li>Gel\u00f6bnisse<\/li><li>Heldensagen<\/li><li>F\u00fcrstenpreis \/ F\u00fcrstenlob<\/li><li>Gebete<\/li><li>Evangelienharmonien<br>= Verschmelzung der vier Evangelien zu einer fortlaufenden Handlung, in der das Leben Jesu geschildert wird.<\/li><li>Memento mori<\/li><li>Spielmannsepen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vertreter\/Autoren<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li> Arbeo von Freising<\/li><li> Archipoeta<\/li><li> Ezzo von Bamberg<\/li><li> Heinrich von Melk<\/li><li> <a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/autorenportraets\/hildegard-von-bingen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Hildegard von Bingen (1098-1179)<\/a><\/li><li> Notker III.\/ der Deutsche\/ Labeo von St. Gallen (ca. 950-1022)<\/li><li> Notker von Zwiefalten<\/li><li> Otfrid von Wei\u00dfenburg (ca. 800 &#8211; ca. 870)<\/li><li> Pfaffe Konrad<\/li><li> Pfaffe Lamprecht<\/li><li> Williram von Ebersberg <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Werke<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li> Merseburger Zauberspr\u00fcche (8. Jh.) &#8211; anonym<\/li><li> Hildebrandslied (ca. 830) &#8211; anonym<\/li><li> Abrogans (760\/765) &#8211; Arbeo von Freising<\/li><li> Wiener Hundesegen &#8211; anonym<\/li><li> Ludwigslied (881) &#8211; anonym<\/li><li> Wessobrunner Gedicht und Gebet (ca. 770) &#8211; anonym<\/li><li> Muspilli (9. Jh.) &#8211; anonym<\/li><li> Petruslied (ca. 880) &#8211; anonym<\/li><li> \u00dcbersetzung der Evangelienharmonie Tatians (ca. 830) &#8211; anonym<\/li><li> Heliand (ca. 830) &#8211; anonym<\/li><li> Evangelienharmonie (ca. 865) &#8211; Ofrid von Wei\u00dfenburg<\/li><li> Paraphrase des Hohen Liedes (ca. 1060) &#8211; Williram von Ebersberg<\/li><li> Ezzolied (ca. 1065) &#8211; Ezzo<\/li><li> Memento mori (ca. 1070) &#8211; Notker von Zwiefalten<\/li><li> Annolied (ca. 1080) &#8211; anonym<\/li><li> Alexanderlied (ca. 1120\/40) &#8211; Pfaffe Lamprecht<\/li><li> Kaiserchronik (ca.1135\/55) &#8211; anonym<\/li><li> Rolandslied (ca. 1170) &#8211; Pfaffe Konrad<\/li><li> Von des t\u00f4des gehugde (Mitte-Ende 12. Jh.) &#8211; Heinrich von Melk<\/li><li> K\u00f6nig Rother (ca. 1150) &#8211; anonym<\/li><li> Salman und Morolf (ca. 1160) &#8211; anonym<\/li><li> Sanct Oswald (ca. 1170) &#8211; anonym<\/li><li> Herzog Ernst (ca. 1180) &#8211; anonym<\/li><li> Orendel (ca. 1180) &#8211; anonym<\/li><li> Liber Scivias (1141\/53) &#8211; <a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/autorenportraets\/hildegard-von-bingen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Hildegard von Bingen <\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-very-dark-gray-color\">Solltet ihr Fragen zum Blogartikel haben, schreibt sie uns einfach in   die Kommentare und wir werden euch diese schnellstm\u00f6glich beantworten.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhaltsverzeichnis Historischer Hintergrund Die fr\u00fchmittelalterliche Dichtung Germanische Literaturerzeugnisse Althochdeutsche Literatur (760-1060) Fr\u00fchmittelhochdeutsche Literatur (1060-1120) Vorh\u00f6fische Literatur (1120-1180) Profane Werke geistlicher Autoren Profane Werke profaner Autoren \/ vorh\u00f6fische Epen \/ Spielmannsepen Mystik \/ Frauenmystik Literarische Formen Vertreter Werke Historischer Hintergrund Die einsetzende V\u00f6lkerwanderung und der Zerfall des R\u00f6mischen Reiches markierte den Beginn des Mittelalters und damit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":181,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[18,14,15],"class_list":["post-164","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literaturgeschichte","tag-fruehmittelalter","tag-literaturepochen","tag-mittelalter"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.8.1 - 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