{"id":817,"date":"2021-07-28T10:00:00","date_gmt":"2021-07-28T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/?p=817"},"modified":"2025-04-04T08:34:17","modified_gmt":"2025-04-04T07:34:17","slug":"romantik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/literaturgeschichte\/romantik\/","title":{"rendered":"Romantik (1798-1835)"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Inhalt<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-text-color wp-block-list\"><li>Begriff<\/li><li>Philosophische Grundlagen<\/li><li>Geschichtsbezug und historischer Hintergrund<\/li><li>Literatur der Romantik<ul><li>Epochen der Romantik<ul><li>Fr\u00fchromantik \/ Jenaer Romantik (1798-1804)<\/li><li>Hochromantik \/ Heidelberger Romantik (1804-1818)<\/li><li>Sp\u00e4tromantik \/ Berliner Romantik (1816-1835)<\/li><\/ul><\/li><li>Literaturtheorie der Romantik<ul><li>Friedrich Schlegel: <em>116. Athen\u00e4ums-Fragment<\/em><\/li><li>Friedrich Schlegel: <em>Brief \u00fcber den Roman<\/em><\/li><\/ul><\/li><li>Lyrik<\/li><li>Drama<\/li><li>Prosa<\/li><li>Der Schauerroman &#8211; eine Sonderform<\/li><li>romantische Schriftstellerinnen<\/li><\/ul><\/li><li>Literarische Formen<\/li><li>Vertreter<\/li><li>Werke<\/li><li>Zusammenfassung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Begriff<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Der Begriff Romantik stammt vom altfranz\u00f6sischen <em>romanz<\/em>, <em>romant<\/em> oder <em>roman<\/em> ab, welche alle Schriften bezeichneten, die in der Volkssprache verfasst worden. <em>Romantik<\/em> stellt nicht nur eine Epochenbezeichnung dar, sondern wird auch als epochen\u00fcbergreifende Bezeichnung f\u00fcr Str\u00f6mungen gegen klassische und realistische Literaturtheorien verwendet. Von &#8222;Roman&#8220; oder &#8222;Romanze&#8220; wurde das Wort <em>romantisch<\/em> abgeleitet. <em>Romantisch<\/em> bedeutet etwas Sinnliches, Abenteuerliches, Wunderbares, Phantastisches, Schauriges, Abwendung von der Zivilisation und Hingabe zur Natur. Die Romantik als Epoche zeichnete sich durch romantisches Denken und romantische Poesie aus, z.B. Kritik an der Vernunft, Aufhebung der Trennung zwischen Philosophie, Literatur und Naturwissenschaft, Naturn\u00e4he, Erleben des Unbewussten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Philosophische Grundlagen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die Philosophischen Grundlagen der Romantik sind eine Gegenposition zur Rationalit\u00e4t der Aufkl\u00e4rung. Ein Vorl\u00e4ufer war in Deutschland die Gef\u00fchlsbetontheit der Empfindsamkeit. Eine wichtige Bedeutung erhielt die Romantik auf in Bezug auf die Orientierung an der mittelalterlichen Lebensweise und Kultur und der Hinwendung zur Volkspoesie. Die Philosophie der Romantik war gepr\u00e4gt von einer subjektiven Weltanschauung. In Fichtes <em>Wissenschaftslehre<\/em> (1794) stand ein von Sittlichkeit befreites und sch\u00f6pferisches Ich im Mittelpunkt. Au\u00dferdem wurde die Einheit von Natur und Geist betont, die z.B. in Schellings <em>Ideen zu einer Philosophie der Natur<\/em> (1797) zum Ausdruck kam.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Geschichtsbezug und historischer Hintergrund<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die Romantik entstand in einem Wechsel von der feudalen zur b\u00fcrgerlichen Gesellschaft und verst\u00e4rkte die Entwicklung eines b\u00fcrgerlichen Selbstbewusstseins. Jedoch gab es in der Romantik kaum gesellschaftskritische Stimmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">1806 kam es zur Aufl\u00f6sung des Heiligen R\u00f6mischen Reiches Deutscher Nation und zur Gr\u00fcndung des Rheinbundes. 1807-1814 wurden die Preu\u00dfischen Reformen eingeleitet (Bauernbefreiung, Gewerbefreiheit, St\u00e4dteordnung, Heeresreform, Bildungsreform, Judenemanzipation). 1812 zog Napoleon in den Krieg gegen Russland. In der Zeit zwischen 1813 bis 1815 fanden die Befreiungskriege statt. Vom 16.-19. Oktober 1813 fand die V\u00f6lkerschlacht bei Leipzig statt. Am 18. Juni 1815 unterlag Napoleon in der Schlacht bei Waterloo. 1815 wurde der Wiener Kongress eingeleitet, bei dem die Neuordnung Europas geregelt wurde. Es entstand die Heilige Allianz zwischen Preu\u00dfen, \u00d6sterreich und Russland zur Sicherung der Prinzipien der Neuordnung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Literatur der Romantik<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die ersten romantischen Werke waren Wackenroders <em><strong>Herzensergie\u00dfungen eines kunstliebenden Klosterbruders<\/strong><\/em> (1797) und Tiecks <em><strong>Franz Sternbalds Wanderungen<\/strong><\/em> (1798). Sie zeigten unterschiedliche Betrachtungsweisen vom Wesen der Kunst. Der eigentliche Beginn der Romantik wird allerdings mit der Vereinigung der Br\u00fcder Schlegel, Novalis, Humboldts und Schellings in Jena datiert. Eine tragende Rolle in diesem Literatenkreis hatten auch die Frauen Dorothea Veith und Caroline B\u00f6hmer.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Epochen der Romantik<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Anders als in anderen Epochen, wechselten in der Romantik die literarischen Zentren. Das erste wichtige Zentrum war Jena, zur Zeit der Fr\u00fchromantik. Heidelberg war das Zentrum der Hochromantik und Berlin wurde zum Zentrum der Sp\u00e4tromantik.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Fr\u00fchromantik\/Jenaer Romantik (1798-1804)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Das Zentrum der Fr\u00fchromantik war Jena mit dem Freundeskreis um die Br\u00fcder Schlegel, Novalis, Schelling, Humboldt, Veith und B\u00f6hmer. Es entstanden hier erste programmatische Dichtungen. Einen gro\u00dfen Einfluss auf die Verbreitung des romantischen Denkens \u00fcbte A. W. Schlegel mit seinen Vorlesungen aus. Die Jenaer Romantiker hatten eine gro\u00dfe Bedeutung: sie setzten sich f\u00fcr die F\u00f6rderung der Weltliteratur ein, z.B. A. W. Schlegel mit seinen Dramen\u00fcbersetzungen von Shakespeare. Es entstanden auch Literaturzeitschriften (z.B. <em>Athen\u00e4um<\/em>, 1798-1800), in welchen sie ihre Schriften publizierten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Hochromantik\/Heidelberger Romantik (1804-1818)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Das Zentrum der Hochromantik war Heidelberg mit den Dichterkreis um Joseph von Eichendorff, Joseph von G\u00f6rres, Arnim, Brentano. Nebenzentren waren M\u00fcnchen und Berlin, wo Schelling und Schleiermacher t\u00e4tig waren. Die besondere Leistung der Hochromantiker war die F\u00f6rderung der Volkspoesie (Sagen, M\u00e4rchen, u.\u00e4.), z.B. von Arnim und Brentano mit <em><strong>Des Knaben Wunderhorn<\/strong><\/em> oder <em><strong>Kinder- und Hausm\u00e4rchen<\/strong><\/em> und <em><strong>Deutsche Sagen<\/strong><\/em> der Gebr\u00fcder Grimm. Diese Werksammlungen wurde als Gegenposition zum zersplitterten Deutschland und der zunehmenden Entfremdung durch die moderne Zivilisation. Einen gro\u00dfen Anteil an der M\u00e4rchenproduktion hatten auf die Frauen Bettina und Gisela von Arnim und Sophie Tieck.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Sp\u00e4tromantik \/ Berliner Romantik (1816-1835)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Berlin, mit den Salon der Rahel Levin-Varnhagen, war das Zentrum der Sp\u00e4tromantik. Im Mittelpunkt dieses Dichterkreises standen Ludwig Tieck, Heinrich von Kleist, E. T. A. Hoffmann, Adam von M\u00fcller, Bettina von Arnim und Friedrich de la Motte Fouqu\u00e9. Im Salon fanden zahlreiche Begegnungen, Diskussionen und Debatten unter den Sp\u00e4tromantikern statt. Nebenzentren waren Wien (Eichendorff, A.W. Schlegel), Schwaben (Uhland, M\u00f6rike) und M\u00fcnchen (Schelling, G\u00f6rres).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Literaturtheorie der Romantik<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die Hauptgedanken der romantischen Weltanschauung waren Universalit\u00e4t und Assimilation. Man betrachtete den K\u00fcnstler als einen Menschen, der s\u00e4mtliche Stimmungen, Gef\u00fchle und Ereignisse der Welt in sich hineinsog und sie in einer gro\u00dfen Vielfalt in seinem poetischen Schaffensprozess neu entstehen lie\u00df. Daran band man die Vorstellung, die getrennten Gattungen (Epik, Drama und Lyrik) wieder zu vereinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Im Vordergrund romantischer Dichtungen standen Stimmungen, Gef\u00fchle und Erlebnisse. Mit Fragmentarischen Ausdrucksformen dr\u00fcckten die Dichter das Unbewusste in ihrer Schaffensweise und Wirklichkeitssicht aus. Der Roman als Prosaform konnte dem Anspruch der Universalit\u00e4t zwar gerecht werden, doch wurde von ihm aber kaum Gebrauch gemacht. Die Dramatik blieb in der Epoche der Romantik nur gering ausgepr\u00e4gt, da ihr die Vermischung von Epik, Drama und Lyrik schwere Sorgen bereitete. Die vorherrschende literarische Gattung war die Lyrik.<br>Von der Romantischen Dichtung gingen starke Impulse auch an Kunst und Musik aus, wichtige Motive waren dabei die Natur, das Mittelalter und M\u00e4rchenmotive.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Einen erheblichen unterschied zwischen Romantikern und Aufkl\u00e4ren gab es in der Mythologie. W\u00e4hrend die Aufkl\u00e4rer die Mythologie zweifelnd betrachteten, setzten sich v.a. die Fr\u00fchromantiker daf\u00fcr ein, die Poesie mit der Mythologie zu verbinden. Dazu schrieb F. Schlegel in seinem <em><strong>Gespr\u00e4ch \u00fcber die Poesie<\/strong><\/em> (1800) folgendes: &#8222;Denn das ist der Anfang aller Poesie, den Gang und die Gesetze der vern\u00fcnftig denkenden Vernunft aufzuheben und uns wieder in die sch\u00f6ne Verwirrung der Phantasie, in das urspr\u00fcngliche Chaos der menschlichen Natur zu versetzen, f\u00fcr das ich kein sch\u00f6neres Symbol bis jetzt kenne, als das bunte Gewimmel der alten G\u00f6tter.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die Romantik darf als ganzes jedoch nicht blo\u00df als Gegenbewegung zur Aufkl\u00e4rung gesehen werden, sondern sie stellt auch eine Erg\u00e4nzung dar. Die Aufkl\u00e4rer versuchten das Individuum von der innerlichen und \u00e4u\u00dferlichen Natur des Menschen abzugrenzen. Die Romantiker brachten deshalb Triebe und Wunschvorstellungen deutlicher zum Ausdruck. Entscheidend daf\u00fcr waren Erfahrungen wie Sinnlichkeit, Schw\u00e4rmerei, M\u00fc\u00dfiggang aber auch Krankheit und Wahnsinn.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Friedrich Schlegel: <em>116. Athen\u00e4ums-Fragment<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Im <em>116. Athen\u00e4ums-Fragment<\/em>, das 1798 mit anderen Fragmenten in der Zeitschrift <em>Athen\u00e4um<\/em> erschien, fasste Friedrich Schlegel die wichtigsten Merkmale romantischer Literatur zusammen: <strong>&#8222;Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie&#8220;.<\/strong> Progressivit\u00e4t bedeutet Fortschritt, niemals vollendet oder abgeschlossen zu sein und offen f\u00fcr neue Formen und Inhalte zu sein. Die Universalit\u00e4t der Form steht f\u00fcr die Aufhebung der Grenze zwischen den Gattungen und den K\u00fcnsten. Diese Position widerspricht den Aufkl\u00e4rern wie <a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/infothek\/autorenportraets\/gotthold-ephraim-lessing\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lessing<\/a>, die, um eine bestimmte Wirkung zu erreichen, f\u00fcr eine Abgrenzung der Gattungen eintraten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Friedrich Schlegel forderte eine Vermischung von Poesie (an den Vers gebundene Sprache) und Prosa (Alltagssprache), von Genialit\u00e4t (K\u00fcnstler) und Kritik (Publikum) und von Kunstpoesie und Naturpoesie (Volkspoesie). Freundschaft und Liebe sind das Ideal f\u00fcr die zwischenmenschlichen Beziehungen. Poetische Individuen sind harmonische Individuen, die auf Liebe und Freundschaft eingehen k\u00f6nnen. Die Funktion der Poesie ist die Poetisierung, d.h. die Harmonisierung, der Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Friedrich Schlegel: <em>Brief \u00fcber den Roman<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Das <em>Gespr\u00e4ch \u00fcber die Poesie<\/em> (1800) war eine der wichtigsten \u00e4sthetischen Schriften der Fr\u00fchromantik. Der darin enthaltene <em>Brief \u00fcber den Roman<\/em> besch\u00e4ftigt sich mit der Form des Romans und der neuen Sentimentalit\u00e4t. Die ideale Form eines Romans sei eine fantastische und arabeske Form bzw. eine Mischform: &#8222;Ja ich kann mir einen Roman kaum anders denken, als gemischt aus Erz\u00e4hlung, Gesang und anderen Formen.&#8220; Cervantes&#8216; <em>Don Quixote<\/em>, eine Mischform aus Novellen und Gedichten, galt dabei das Vorbild. Der <em>Brief \u00fcber den Roman<\/em> war au\u00dferdem Teil eines Streits mit einer Freundin \u00fcber die Sentimentalit\u00e4t in der Dichtung Jean Pauls. Die Sentimentalit\u00e4t war bisher durch &#8222;Plattheit&#8220; und R\u00fchrung zu Tr\u00e4nen gepr\u00e4gt. Die neue Sentimentalit\u00e4t sollte nach Friedrich Schlegel nicht sinnlich, sondern geistig sein. Das Kunstwerk m\u00fcsse von der geistigen Liebe durchdrungen sein. Diese findet sich z.B. in der Musik, die ein Symbol f\u00fcr die Harmonie des Universums ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Lyrik<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die romantische Lyrik war gepr\u00e4gt von einer volksliedhaften Einfachheit und einem H\u00f6chstma\u00df an sprachlicher Kunst sowie der von Goethe eingeleiteten Natur- und Erlebnislyrik. Eine volkst\u00fcmlich orientierte Lyrik ging von Eichendorff Uhland, Wilhelm M\u00fcller, M\u00f6rike und Chamisso hervor. Zu den bedeutendsten romantischen Lyrikern z\u00e4hlt Novalis mit seinen <em><strong>Geistlichen Liedern<\/strong><\/em> (1799) und die in rhythmisierter Prosa verfassten <em><strong>Hymnen an die Nacht<\/strong><\/em> (1800).<br>In den <em>Hymnen an die Nacht<\/em> steht die Nacht f\u00fcr eine Zwischenwelt zwischen ein von &#8222;unseliger Gesch\u00e4ftigkeit&#8220; gepr\u00e4gtes Leben und dem Tod, der den Beginn f\u00fcr das Leben im Jenseits markiert. Die Liebe ist das Ideal der zwischenmenschlichen Beziehung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Musik, die sich in der regelm\u00e4\u00dfigen Rhythmik und dem Wechsel von Prosaform zur Versform bei der Preisung, sowie bei einer Anspielung auf Orpheus (&#8222;Von ferner K\u00fcste, unter Hellas&#8216; heiterm Himmel geboren, kam ein S\u00e4nger nach Pal\u00e4stina&#8230;&#8220;), zeigt und die Sph\u00e4ren zwischen Leben und Tod verbindet.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Es war als h\u00e4tt&#8216; der Himmel<br>Die Erde still gek\u00fcsst,<br>Dass sie im Bl\u00fcthenschimmer<br>Von ihm nun tr\u00e4umen m\u00fcsst&#8216;.<br><br>Die Luft ging durch die Felder,<br>Die Aehren wogen sacht,<br>Es rauschten leis die W\u00e4lder,<br>So sternklar war die Nacht.<br><br>Und meine Seele spannte<br>Weit die Fl\u00fcgel aus,<br>Flog durch die stillen Lande,<br>Als fl\u00f6ge sie nach Haus.<\/p><cite>Mondnacht von Joseph von Eichendorff<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Drama<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Im Drama versuchte man die Verschmelzung mit epischen und lyrischen Formen. Vorbilder der romantischen Dramen waren die Antike und Shakespeare. Trotz der schlechten Auspr\u00e4gung des Dramas gelang Heinrich von Kleist mit seinen Werk <em><strong><a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/heinrich+von+kleist\/der+zerbrochne+krug\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der zerbrochene Krug<\/a><\/strong><\/em> die Schaffung eines der ersten modernen Lustspiele. Andere Dichter stellten Ereignisse der deutschen Geschichte oder Themen der germanischen Vorzeit dar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Prosa<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Als Vorbild der romantischen Erz\u00e4hlprosa betrachtete man Goethes Roman <em>Wilhelm Meisters Lehrjahre<\/em>. In der Fr\u00fchromantik wurden meist Bildungs- und Entwicklungsromane geschrieben, z.B. Novalis&#8216; <em><strong>Heinrich von Ofterdingen<\/strong><\/em>. Doch auch der romantische Roman verlor, \u00e4hnlich dem romantischen Drama, an Bedeutung, da eine zunehmende Vermischung mit Gedichten, Liedern, etc. stattfand.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Der Schauerroman &#8211; eine Sonderform<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">W\u00e4hrend die romantische Erz\u00e4hlprosa mehr und mehr an Bedeutung verlor, wuchs das Interesse am, meist in trivialer Form auftretenden, Schauerroman. Als bekanntester Deutscher Dichter von Schauerroman gilt E. T. A. Hoffmann. Eines seiner bekanntesten Werke ist <em><strong>Elixiere des Teufels<\/strong><\/em>, welches phantastische Z\u00fcge tr\u00e4gt. Andere K\u00fcnstler hatten das Volksm\u00e4rchen zum Vorbild, so z.B. <em><strong>Der blonde Eckbert<\/strong><\/em> Tiecks oder Eichendorffs <strong><em><a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/joseph+von+eichendorff\/aus+dem+leben+eines+taugenichts\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aus dem Leben eines Taugenichts<\/a><\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Romantische Schriftstellerinnen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Die Romantik konnte zwar die gesellschaftlichen Schranken ihrer Zeit nicht aufheben, doch lie\u00df sie gen\u00fcgend Freiraum, um den Frauen die Teilnahme am literarischen Leben zu erm\u00f6glichen. Ob als Lyrikerinnen, Dramatikerinnen oder Prosaistinnen machten sich viele Frauen einen Namen: Sophie von Albrecht, Christine Westphalen, Karoline von G\u00fcnderrode, Caroline Schlegel, Caroline Michaelis-B\u00f6hmer, Dorothea Veith, Sophie Mereau, Bettina Brentano, Sophie Tieck, Henriette Herz und Rahel Levin. Viele Frauen ver\u00f6ffentlichten ihre Dichtungen anonym, oder lie\u00dfen sie von ihren M\u00e4nnern publizieren. Sophie Mereau ver\u00f6ffentlichte bald jedoch unter ihrem eigenen Namen, z.B. 1803 den Roman <strong><em>Amanda und Eduard<\/em><\/strong>, welcher heftig von Schiller und Goethe kritisiert wurde. Sie ging aber noch weiter, indem sie eine Literaturzeitschrift f\u00fcr Frauen gr\u00fcndete (<strong><em>Kalathiskos<\/em><\/strong>). Rahel Levin-Varnhagen war eine J\u00fcdin und litt deshalb doppelt unter den gesellschaftlichen Normen. Doch in zahllosen Briefen konnte sie ihr Bed\u00fcrfnis an Mitteilung und Beachtung ausdr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Literarische Formen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-text-color wp-block-list\"><li>Bildungs- und Entwicklungsroman<\/li><li>Schauerroman<\/li><li>Volkslied<\/li><li>Sage<\/li><li>M\u00e4rchen\/Kunstm\u00e4rchen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Vertreter<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-text-color wp-block-list\"><li>Achim von Arnim (1781-1831)<\/li><li>Bettina von Arnim (1785-1859)<\/li><li>Clemens Brentano (1778-1842)<\/li><li>Adalbert von Chamisso (1781-1838)<\/li><li>Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)<\/li><li>Friedrich de la Motte Fouqu\u00e9 (1777-1843)<\/li><li>Jacob Grimm (1785-1863)<\/li><li>Wilhelm Grimm (1786-1859)<\/li><li>Joseph G\u00f6rres (1776-1848)<\/li><li>Karoline von G\u00fcnderrode (1780-1806)<\/li><li>Johann Peter Hebel (1760-1826)<\/li><li>E. T. A. Hoffmann (1776-1822)<\/li><li>Heinrich von Kleist (1777-1811)<\/li><li>Novalis (1772-1801)<\/li><li>Wilhelm M\u00fcller (1794-1827)<\/li><li>August Wilhelm Schlegel (1767-1845)<\/li><li>Friedrich Schlegel (1772-1829)<\/li><li>Ludwig Tieck (1773-1853)<\/li><li>Ludwig Uhland (1787-1862)<\/li><li>Dorothea Veith (1767-1839)<\/li><li>Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773-1798)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Werke der Romantik<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-text-color wp-block-list\"><li>Die Geschichte des Herrn William Lovell (1795\/96) &#8211; Tieck<\/li><li>Volksm\u00e4rchen, herausgegeben von Peter Lebrecht (1797) &#8211; Tieck<\/li><li>Herzensergie\u00dfungen eines kunstliebenden Klosterbruders (1797) &#8211; Wackenroder<\/li><li>Der gestiefelte Kater (1797) &#8211; Tieck<\/li><li>Ritter Blaubart (1797) &#8211; Tieck<\/li><li>Der blonde Eckbert (1797) &#8211; Tieck<\/li><li>Franz Sternbald Wanderungen (1798) &#8211; Tieck<\/li><li>\u00dcber Goethes Meister (1798) &#8211; F. Schlegel<\/li><li>Athen\u00e4um-Fragmente (1798) &#8211; F. Schlegel<ul><li>116. Athen\u00e4um-Fragment<\/li><\/ul><\/li><li>Brief \u00fcber den Roman (1798) &#8211; F. Schlegel<\/li><li>Die Christenheit oder Europa (1799) &#8211; Novalis<\/li><li>Lucinde (1799) &#8211; F. Schlegel<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.bange-verlag.de\/novalis\/hymnen-an-die-nacht-3-GM00029-pdf-digital\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hymnen an die Nacht<\/a> (1800) &#8211; Novalis<\/li><li>Leben und Tod der heiligen Genoveva (1800) &#8211; Tieck<\/li><li>Gespr\u00e4ch \u00fcber die Poesie (1800) &#8211; F. Schlegel<\/li><li>Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter (1801) &#8211; Brentano<\/li><li>Florentin (1801) &#8211; Dorothea Veith<\/li><li>Ion (1802) &#8211; A.W. Schlegel<\/li><li>Geistliche Lieder (1802) &#8211; Novalis<\/li><li>Die Lehrlinge zu Sais (1802) &#8211; Novalis<\/li><li>Heinrich von Ofterdingen (1802) &#8211; Novalis<\/li><li>Wunderbilder und Tr\u00e4ume in elf M\u00e4rchen (1802) &#8211; Sophie Tieck<\/li><li>Alarcos (1802) &#8211; F. Schlegel<\/li><li>Runenberg (1802) &#8211; Tieck<\/li><li>\u00dcber die sch\u00f6ne Kunst und Literatur (1802-1805) &#8211; A.W. Schlegel<\/li><li>Alemannische Gedichte (1803) &#8211; Hebel<\/li><li>Die Familie Schroffenstein (1803) &#8211; Kleist<\/li><li>Amanda und Eduard (1803) &#8211; Sophie Mereau<\/li><li>Ponce de Leon (1804) &#8211; Brentano<\/li><li>Kaiser Oktavianus (1804) &#8211; Tieck<\/li><li>Hildgund (1805) &#8211; G\u00fcnderrode<\/li><li>Des Knaben Wunderhorn (1806-1808) &#8211; Arnim, Brentano<\/li><li>Geist der Zeit (1806-1818) &#8211; Arndt<\/li><li>Reden an die deutsche Nation (1807-1808) &#8211; Fichte<\/li><li>Teutsche Volksb\u00fccher (1807) &#8211; G\u00f6rres<\/li><li>Amphitryon (1807) &#8211; Kleist<\/li><li>Das K\u00e4tchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe (1808) &#8211; Kleist<\/li><li><em><a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/heinrich+von+kleist\/der+zerbrochne+krug\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der zerbrochene Krug<\/a><\/em> (1808) &#8211; Kleist<\/li><li>Der Held des Nordens (1808\/10) &#8211; Fouqu\u00e9<\/li><li>Der vierundzwanzigste Februar (1809) &#8211; Werner<\/li><li>Armut, Reichtum, Schuld und Bu\u00dfe der Gr\u00e4fin Dolores (1810) &#8211; A. v. Arnim<\/li><li>Erz\u00e4hlungen (1810\/11) &#8211; Kleist<ul><li><a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/heinrich+von+kleist\/michael+kohlhaas\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Michael Kohlhaas<\/a> (1810)<\/li><li>Die Verlobung in San Domingo (1811)<\/li><li>Das Bettelweib von Locarno (1811)<\/li><li>Der Findling (1811)<\/li><\/ul><\/li><li>Undine (1811) &#8211; Fouqu\u00e9<\/li><li>Kinder- und Hausm\u00e4rchen (1812) &#8211; Gebr\u00fcder Grimm<\/li><li>Phantasus (1812\/16) &#8211; Tieck<\/li><li>Der Rhein, Deutschlands Strom und Deutschlands Grenze (1813) &#8211; Arndt<\/li><li>Fantasiest\u00fccke in Callots Manier (1813\/15) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Geharnischte Sonette (1814) &#8211; K\u00f6rner, Schenkendorf, R\u00fcckert<\/li><li>Peter Schlemihls wundersame Geschichte (1814) &#8211; Chamisso<\/li><li>Ahnung und Gegenwart (1815) &#8211; Eichendorff<\/li><li>Gedichte (1815) &#8211; Uhland<\/li><li>Die Gr\u00fcndung Prags (1815) &#8211; Brentano<\/li><li>Die Elixiere des Teufels (1815\/16) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Die Gr\u00fcndung Prags (1815) &#8211; Brentano<\/li><li>Das Galgenm\u00e4nnlein (1816) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Deutsche Sagen (1816) &#8211; Gebr\u00fcder Grimm<\/li><li>Nachtst\u00fccke (1816) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Die Geschichte vom braven Kasperl und dem sch\u00f6nen Annerl (1817) &#8211; Brentano<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.bange-verlag.de\/eichendorff-joseph-von\/das-marmorbild-978-3-8044-2052-6-buch-print\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Das Marmorbild<\/a> (1819) &#8211; Eichendorf<\/li><li><a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/e.%C2%A0t.%C2%A0a.+hoffmann\/das+fr%C3%A4ulein+von+scuderi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Das Fr\u00e4ulein von Scuderi<\/a> (1819) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Die Serapionsbr\u00fcder (1819\/21) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zuf\u00e4lligen Makulaturbl\u00e4ttern (1820\/22) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Europa und die Revolution (1821) &#8211; G\u00f6rres<\/li><li>Die sch\u00f6ne M\u00fcllerin (1821) &#8211; W. M\u00fcller<\/li><li>Lieder der Griechen (1821\/24) &#8211; W. M\u00fcller<\/li><li>Meister Floh (1822) &#8211; Hoffmann<\/li><li>Die Winterreise (1824) &#8211; W. M\u00fcller<\/li><li><a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/joseph+von+eichendorff\/aus+dem+leben+eines+taugenichts\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aus dem Leben eines Taugenichts<\/a> (1826) &#8211; Eichendorff<\/li><li>Der letzte Held von Marienburg (1830) &#8211; Eichendorff<\/li><li>Gedichte (1831) &#8211; Chamisso<\/li><li>Die Freier (1833) &#8211; Eichendorff<\/li><li>Goethes Briefwechsel mit einem Kinde (1835) &#8211; B. v. Arnim<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.bange-verlag.de\/eichendorff-joseph-von\/eichendorff-das-lyrische-schaffen-978-3-8044-5059-2-pdf-digital\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gedichte <\/a>(1837) &#8211; Eichendorff<\/li><li>Gedichte (1838) &#8211; M\u00f6rike<\/li><li>Rheinischer Merkur (Literaturzeitschrift) &#8211; G\u00f6rres<\/li><li>Berliner Abendbl\u00e4tter (Literaturzeitschrift) &#8211; Kleist<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Zusammenfassung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Inhaltliche Merkmale<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-text-color wp-block-list\"><li>Dichtung zusammen mit Malerei als Teil progressiver <em>Universalpoesie<\/em> (Schlegel)<\/li><li>Weg in das Innere des Menschen (Themen: Sehnsucht, Traum, Sinnlichkeit, Kindheit, auch Unterwegssein)<\/li><li>Sehnsucht nach enger Verbindung mit der Natur<\/li><li>Wiederentdeckung der Tradition in M\u00e4rchen und Volksb\u00fcchern &#8211; Verherrlichung des Mittelalters (als letzte Universalkultur)<\/li><li><em>Romantische Ironie<\/em> als Ausdruck des Widerspruchs zwischen Erstrebtem und Realem<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Hauptvertreter und Werke<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-text-color wp-block-list\"><li>Joseph von Eichendorff (1788-1857): Gedichte, <em><a href=\"https:\/\/lektueren-verstehen.de\/joseph+von+eichendorff\/aus+dem+leben+eines+taugenichts\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aus Leben eines Taugenichts<\/a><\/em><\/li><li>E.T.A. Hoffmann (1776-1822): <em>Die Elexiere des Teufels<\/em><\/li><li>Ludwig Tieck (1773-1853): <em>Des Lebens \u00dcberfluss<\/em><\/li><li>Novalis (1772-1801): <em>Heinrich von Ofterdingen<\/em><\/li><li>Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831): <em>Des Knaben Wunderhorn<\/em><\/li><li>Adelbert von Chamisso (1781-1838): <em>Peter Schlemihls wundersame Geschichte<\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"has-black-color has-text-color wp-block-heading\">Formale Merkmale<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-text-color wp-block-list\"><li>Volkslied<\/li><li>Lyrik (Sehnsucht nach enger Verbindung mit der Natur)<\/li><li>Fragment<\/li><li>Kriminalgeschichte<\/li><li>Leitmotiv<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Solltest du Fragen zum Artikel haben, schreibe sie gerne in die Kommentare. Wir beantworten diese schnellstm\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Begriff Romantik stammt vom altfranz\u00f6sischen romanz, romant oder roman ab, welche alle Schriften bezeichneten, die in der Volkssprache verfasst worden. Romantik stellt nicht nur eine Epochenbezeichnung dar, sondern wird auch als epochen\u00fcbergreifende Bezeichnung f\u00fcr Str\u00f6mungen gegen klassische und realistische Literaturtheorien verwendet. Von &#8222;Roman&#8220; oder &#8222;Romanze&#8220; wurde das Wort romantisch abgeleitet. Romantisch bedeutet etwas Sinnliches, Abenteuerliches, Wunderbares, Phantastisches, Schauriges, Abwendung von der Zivilisation und Hingabe zur Natur. Die Romantik als Epoche zeichnete sich durch romantisches Denken und romantische Poesie aus, z.B. 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